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Ingenieurwissenschaften und Informatik brauchen Vielfalt. Darin sind sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft einig und unternehmen große Anstrengungen, um junge Menschen für technische Studiengänge zu gewinnen. Auch das Land Niedersachsen, die Leitung der Hochschule Hannover und die technischen Fakultäten der HsH engagieren sich für die Erschließung neuer und bislang unterrepräsentierter Zielgruppen wie Frauen, Studierende in erster Generation, beruflich Qualifizierte und internationale Studierende. Jedoch treffen die Studieninteressierten noch viel zu oft auf nicht mehr zeitgemäße Vorstellungen „des Ingenieurs“ und „des Informatikers“ und auf Vielfalt ausschließende Fachkulturen in Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik.

Das Fachgebiet Gender MINT setzt auf die Veränderung dieser Fachkulturen. Angeboten werden zum einen Formate und Veranstaltungen, die Lehrende der technischen Fachrichtungen bei diesem Kulturwandel unterstützen. Zum anderen werden Lehrveranstaltungen und Vernetzungsangebote entwickelt, die Studierende vom Vor- und Brückenkurs in Grundlagenfächern über Lehrveranstaltungen mit interdisziplinären Fragestellungen bis hin zu Projekt- und Abschlussarbeiten durch gender- und diversity-informierte Lehr-Lernmethoden oder Lehrinhalte stärken. Darüber hinaus bereichern spezielle Events von bzw. für Studentinnen, muslimische und internationale Studierende das traditionelle Veranstaltungsspektrum (Formula Student, Bierfest,…) in Ingenieurwissenschaften und Informatik.

 

 



Max Metzger 30.05.2018  
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