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Hochwirkungsgradmaschine mit elektrischer Erregung ohne seltene Rohstoffe

Induktionsverteilung einer Schenkelpolmaschine

Ein großer Teil der in Deutschland verbrauchten mechanisch nutzbaren Energie wird durch elektrische Antriebe umgesetzt. Die hocheffiziente Energiewandlung in elektrischen Antrieben ist damit ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des Energiebedarfs und zum Klimaschutz.

Bei heutigen hocheffizienten Antrieben werden vornehmlich seltene Erden eingesetzt, deren begrenztes Vorkommen und explodierenden Preise machen diese jedoch zunehmend wirtschaftlich uninteressant machen. Des Weiteren finden elektrisch erregte Maschinen, bei Forderung an einen hocheffizienten Betrieb, Anwendung. Dies hat den Vorteil einer Anpassung der Erregung an den aktuellen Betriebszustand der Maschine. Das große Problem stellt dabei die Übertragung der Erregerleistung auf den drehenden Rotor dar, die meist durch Bürsten und Schleifringe gelöst ist. Jedoch verringert der Einsatz von Bürsten die Lebensdauer der Maschine und schränkt Einsatzbereiche ein.

Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung eines hocheffizienten Antriebes, wobei der Entwurf eines kontaktlosen und wartungsarmen Übertragungssystems der Erregerleistung den Schwerpunkt darstellt.


Stefan Udema
Dipl.-Ing.
Bismarckstr. 2
30173 Hannover
Gebäude: Bismarckstraße  Raum: 5A.0.49b  Tel: +49 511 9296 3552

E-Mail: stefan.udemaat-zeichenhs-hannover.de




Henrik Rüscher 16.02.2015  
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