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Willkommen im Fachgebiet Konstruktion und Maschinenelemente

Im Maschinenelementelabor der Fakultät Maschinenbau gibt es zurzeit 6 Professoren, 5 Wissenschaftliche Mitarbeiter, 3 Stipendiaten/Promovenden, 3 Studentische/Wissenschaftliche Hilfskräfte und 6 Bacheloranden.

Das Thema „Elektromobilität“ spielt dabei in einer Vielzahl von Projekten eine große Rolle. Für diese Projekte sind aktuell die folgenden drei Prüfstände im Labor vorhanden:

Mikro-BHKW

Pedelec Rollenprüfstand

Range Extender

Des Weiteren sind diverse Prüfstände zu verschiedenen Themengebieten, wie z.B. Tribologie, vorhanden, welche auf den folgenden Seiten vorgestellt werden.

Neben Lehrveranstaltungen für die Studenten der Fakultät Maschinenbau, die sowohl im Grund- als auch im Fachstudium liegen, werden vom Fachgebiet  auch Laborveranstaltungen, wie z.B. die Getriebemontageübung, angeboten.


Aktuelles

Projektfläche praktische Elektromobilität

© MEL
An der Fakultät II wird auf einer neuen Projektfläche im Rahmen einer Lehrkooperation mit der Firma Westphal Präzisionsmesstechnik ein T3 Bulli „Doppelkabine“ von einem Verbrennungsmotor auf einen elektrischen Antriebsstrang umgerüstet.

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Research Internships in Science and Engineering (RISE)

© MEL
Von Mai bis August 2014 nahm das Maschinenelementelabor der Hochschule Hannover am Stipendienprogramm Research Internships in Science and Engineering (RISE) des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) teil. In diesem Zusammenhang betreuten die beiden Doktoranden Alexander Bedrunka und Henrik Rüscher die Studentin Yoon Hee Ha aus Portland, Oregon, die sich zu der Zeit im 4.Semester ihres Maschinenbaustudiums an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania befand.

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Rollenprüfstand zur Untersuchung von Fahrrädern und Pedelecs

Im Labor für Maschinenelemente der Hochschule Hannover ist ein Rollenprüfstand, der zur Untersuchung von Fahrrädern und Pedelecs verwendet wird, vorhanden. Dabei werden unterschiedliche Geschwindigkeitsprofile am Computer eingegeben, die dann am Prüfstand abgefahren werden. Dadurch lassen sich anschließend Aussagen über Reichweite, Wirkungsgrad, Energieverbrauch und CO2-Ausstoß treffen. Eigene Geschwindigkeitsprofile können über einen Datenlogger aufgenommen werden, der entsprechend am Fahrrad bzw. Pedelec angebracht wird.

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Tribologische Untersuchung und Lebensdauerberechnung am Trapezgewinde in Zusammenarbeit mit RK Rose+Krieger GmbH


Trapezgewinde kommen vor allem als Bewegungsgewinde im Bereich der Antriebselemente zum Einsatz. Herkömmliche Anwendungen bestehen aus metallischen Tribopaarungen mit der Anwesenheit eines Schmierstofffilms zwischen der Mutter und der Spindel. Heutige Anforderungen an Tribopaarungen haben sich geändert und verlangen nach Muttern aus modernen Hochleistungspolymeren mit besseren Notlaufeigenschaften sowie höherer Verschleißstandhaftigkeit und Laufruhe. Die Produktanwender interessieren sich zunehmend für die Lebensdauer des Trapezgewindes. Das Forschungsprojekt wird in Kooperation mit RK Rose+Krieger GmbH durchgeführt.

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Henrik Rüscher 16.02.2015  
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